Von Träumen, Gedanken und anderen Hirngespinsten…

Alle paar Monate, Jahre – in unregelmäßigen Abständen holt sie mich ein. Die Frage nach dem “Was will ich eigentlich?“ 

Ich werde unruhig, überlege, was ich kann (und zerrede mir die Ideen im Kopf, da meine Fähigkeiten meiner Meinung nach ja doch nicht ausreichen) und mir fällt so viel ein, was ich probieren könnte. 

Aber probiert man mit 32Jahren noch aus? Wenn man Familie hat, kleine Kinder? Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im altbewährten Konstrukt Sinn macht!?

Überwinden können werde ich mich wohl nicht zu einer dieser (fixen?) Ideen. 

Selbstzweifel, Angst vor Versagen, vor mangelnder finanzieller Sicherheit und die Sorge, doch nur Luftschlösser ohne Aussicht auf (wirklichen) Erfolg im Kopf zu haben, führen dazu, dass ich meinen bisherigen Weg weitergehe. So wie der Trott des Lebens es für mich bestimmt – geradeaus, bloß nicht abbiegen.

“Du hast so einen schönen Beruf gelernt“, höre ich, wenn ich eins meiner Luftschlösser mal in Worte fasse, andere daran teilhaben lasse. “Man kann nicht immer weglaufen“, sagt eine andere Stimme. Aber laufe ich weg? “Es ist zu unsicher, wir sind auch auf dein Gehalt angewiesen“, sagt eine weitere Stimme. Sie haben alle Recht, irgendwie. Jede auf ihre Weise.

Und dennoch. Man lebt doch nur einmal. Wenn man es nie versucht, wird man es vielleicht bereuen. Rückblickend aufs Leben hatte man dann einen Beruf, der, so schön er auch sein kann, nie das Gefühl der Berufung ausgelöst hat (und wenn, gab und gibt es Menschen, die diese Gefühl gern zunichte machen)

Ich werde meinen Gedanken noch ein wenig weiter nachgehen. Denn noch hab ich die Zeit. Elternzeit. Eigentlich für die kleine Maus. Aber wenn sie schläft, kann ich meinen Gedanken nachgehen und Beiträge wie diesen hier schreiben. 

Habt ihr Träume? In beruflicher Hinsicht? Habt ihr euch überwunden und lebt euren Traum schon? Lasst mich an euren Geschichten teilhaben. Ich bin so neugierig, wie es anderen in der Situation geht. Schreibt mir gern, ob hier in den Kommentaren oder per mail an maus.motte@gmx.de Vielleicht habt ihr sogar Lust einen eigenen Beitrag zum Thema zu verbloggen? Dann freue ich mich, wenn ihr diesen Beitrag rebloggt oder ihr mir eine kurze Info zu eurem Beitrag zukommen lasst! 

Eure Suse

Ungewohnt später Jahresstart – aber dafür könnt ihr gewinnen! [Gewinnspiel]

Tja, da ist er nun, mein erster Blogbeitrag 2017. Ende Januar. Wow!

Geplant war anderes. Irgendwie.

Normalerweise wollte ich vor Weihnachten ein Gewinnspiel starten. Gut, nun wird es das wohl anlässlich meines Geburtstages geben. Ich beschenke also EUCH! Ist doch auch mal nett, oder?

Gewinnen könnt ihr Folgendes:

 

  • 3tlg. Set „Räuber“(Teller, Kinderteller & Tasse 0,3l)
  • 2tlg. Set „Eule“ (Teller & Kinderteller)
  • 2tlg. Set „Dino“ (Teller & Tasse 0,2l)
  • Tasse „Zauberer“ (0,3l)
  • Kinderteller „Monster“

 

Das Geschirr ist aus hochwertigem Melamin gefertigt und somit spülmaschinengeeignet. Es darf jedoch NICHT in die Mikrowelle!

Zum Teilnehmen müsst ihr bitte rüber zu instagram huschen und dort den entsprechenden Beitrag *KLICK* liken. Hinterlasst einen Kommentar unter dem Gewinnspielpost, in dem ihr schreibt, über was ihr euch am Meisten freuen würdet, damit ich das bei der Auslosung berücksichtigen kann. (Ihr dürft im Kommentar zudem GERNE einen oder mehrere Freunde markieren, die sich auch freuen würden!)

Ich freue mich darüber, wenn euch mein Profil bei instagram gefällt und ihr mir folgt, das ist aber keine Bedinung für eine Teilnahme am Gewinnspiel.

Wer den Beitrag in seinem Profil teilen mag, darf das gerne tun.

Teilnehmen darf jeder, der mag. Aber ACHTUNG! Die Portokosten in Deutschland übernehme ich, die Differenz zu den Portokosten ins Ausland müssen die Gewinner selbst tragen!

Jeder Teilnehmer erklärt sich automatisch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden!

Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Instagram, wordpress oder sonstigem. ;) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hals- und Beinbruch Part II

Hier habe ich euch vom Armbruch der Großen erzählt.

Allerdings ging die Geschichte noch weiter.

Zuersteinmal habe ich (bisher) knapp zwei Tage alleine mit beiden Kindern zuhause recht gut überlebt. Ich hatte wirklich Respekt davor. Das Baby mit seinen Bedürfnissen, die Große mit Handicap Gipsarm und mindestens ebenso großen Bedürfnissen stellten mich doch vor eine gedankliche Herausforderung, so dass ich erstmal alles drumherum wegrationalisierte. Allem voran: Auszeiten für mich. (Wer braucht die schon?)

Danach kam der Haushalt an die Reihe. Obwohl, ich habe an Tag 1 die Wäsche geschafft, das Erdgeschoss gesaugt und die Spülmaschine ausgeräumt. Jippieh!

An Tag 1 bin ich abends nur noch platt aufs Sofa gefallen und kurz darauf ins Bett gewandert. Dabei war es gar nicht schlimm. Das Baby wurde bekuschelt, bespaßt, gefüttert und gewickelt, die Große konnte mit Malen, Kassette hören, Uno spielen und ein wenig Fernsehen gut beschäftigt werden und ich selbst durfte zwischenzeitlich auch malen (als die Große malte – eine halbe Auszeit! Yay!)

An Tag 2 ging es ähnlich weiter. Allerdings war das Baby unruhiger, dadurch fielen meine Zeitfenster für die Große kleiner aus, so dass diese langsam ungeduldig wurde. Ich parkte sie kurzzeitig vor dem Fernseher. Als ich ihn wieder ausschaltete, änderte sich die eben noch so gute Laune der Großen. Sie verzog das Gesicht vor Schmerzen und ich schaute mit ihren Gipsarm genauer an. Wirkten die Finger dicker, waren sie gar blau?

Ich beschloss, ihr erneut Fiebersaft zu geben, damit wenigstens die Schmerzen weniger wurden. Die Große legte sich daraufhin freiwillig ins Bett und schlief kurz darauf ein. Ich beschloss, ins Krankenhaus zu fahren, sobald der Göttergatte von der Arbeit käme und das ganze abklären zu lassen, wie es auf dem schlauen Zettel aus dem Krankenhaus stand. (Schwellung, Blau werden, Schmerzverschlimmerung,…)

Es war eine sehr gute Entscheidung, wie sich herausstellte. Denn neben einer ziemlichen Engstelle am Gips, die der Arzt doch mit etwas Kraftaufwand auseinanderbiegen musste stellte sich heraus, dass nur einer der beiden Knochen gebrochen war. Und so gingen wir nicht nur mit andersfarbigem Gips (der jetzt farblich auf den schon abgeknabberten Nagellack abgestimmt ist) nach hause, sondern auch mit kürzerem. Und glücklichem Kind, mit weniger Schmerzen. Es ist deutlich entspannter und der Kita ab nächster Woche steht nichts entgegen – bisher. Ich hoffe, das bleibt auch so. Die Große freut sich doch schon so darauf.

Eine Bitte habe ich aber: Lass es unseren ersten und einzigen Bruch gewesen sein. DANKE!

Hals- und Beinbruch

Ein gebrochener Arm, ein gebrochenes Bein, Gehirnerschütterung – alles Dinge, vor denen ich als Mutter Angst habe, seitdem unsere Tochter laufen kann.

Ich gebe zu, grundsätzlich bin ich sehr entspannt. Unsere große Tochter ist immer schon sehr aufgeweckt und bewegt sich gerne und viel. Mein Mann und ich waren uns einig, sie in ihrem Forscherdrang nicht zu bremsen und sie ihre eigenen (auch schmerzhaften) Erfahrungen sammeln zu lassen. So durfte sie stürzen, ohne dass wir wie aufgescheuchte Hühner hinter ihr herliefen, um die Stürze im schlimmsten Fall im Ergebnis noch schlimmer ausgehen zu lassen, als ohne unsere „Hilfe“. Außerdem hatte sie Oma und Opa für diese Fälle, die inklusive lautem Aufschrei meist den letzten „Schubs“ zum Sturz lieferten. (Entschuldigt, aber so ist es. Ihr seid trotzdem toll!)

So verliefen aber dennoch die meisten Stürze sehr harmlos. Eine Beule hier, ein blauer Fleck da – manchmal auch ein Sturz auf den Kopf, zum Glück immer ohne schwere Folgen.

Stürze sind hier meist eine Folgeerscheinung von Albernheit, Übermut und/oder Müdigkeit. Letztere war wohl auch schuld, als sie letztens von der Leiter fiel. Am Schaukelgerüst.

Den Schrei werde ich wohl nie vergessen. Nicht so laut und übertrieben, wie sie sonst gerne weint. Nein, laut und schrill und lauter werdend. Wir waren nicht dabei, als sie stürzte. Haben es nicht gesehen. Sie war im Garten und kam weinend zu uns gelaufen. Der Arm hing schlaff herunter. Sie sei von der Leiter an der Schaukel gestürzt, von der 3. Stufe. Die große Maus ließ sich kaum beruhigen.

Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Sie übertreibt doch sicher. Scheiße, dass kann doch eigentlich nur gebrochen sein oder? Und nun? Krankenhaus? Abwarten?

Wir entschlossen uns zu kühlen und zu beobachten. Mein Mann machte das Essen warm, wir setzten uns an den Tisch. Die Tränen der Großen liefen weiter, Schmerz verzehrte ihr Gesicht. Ich schlang mein Essen herunter (Rabenmutter), die große verschmähte das Essen. Dann packte ich sie ins Auto, schmiss noch eine Flasche Wasser in meine Tasche, damit wir wenigstens was zu trinken hätten, falls es länger dauert und fuhr mit ihr ins Krankenhaus.

Dort angekommen war sie so tapfer, so geduldig, so erwachsen. Meine Große. Beim Warten schlief sie fast ein, immer auf meinen Schoß gekuschelt, sich bei mir in Sicherheit wiegend. (Und doch immernoch so klein)

Wir wurden schon bald aufgerufen. Nach der ersten Kontrolle durch einen Arzt wurden wir zum Röntgen geschickt – von dort ging es wieder runter in die Notaufnahme. Nach einem kurzen Blick auf den Monitor und die Röntgenbilder des Arms erklärte uns der Arzt, dass der Arm gebrochen sei und erklärte mir, dass ein Bruch bei Kinderknochen anders ist, als der eines Erwachsenen. Er zeigte mir die Wölbungen, die sich am Knochen zeigten – deutlich sichtbar.

Gips. Scheiße. Wie lange?

3-4 Wochen muss er bleiben. Der Kinderarzt kontrolliert nach 3 Wochen, evtl. reicht das schon – ansonsten eben 4 Wochen. Mist. Und der Kindergeburtstag, auf den sie eingeladen ist? Kann sie in die Kita gehen?

„Der Arm wird bis zur Schulter eingegipst werden. Kita klar, aber gucken Sie, wie sie es schafft, der Gips ist schwer. 24 Stunden muss er aushärten.“

In meinem Kopf war klar – diese Woche geht es nicht mehr in die Kita. Für die große würde eine Welt zusammenbrechen. Jeder Tag ohne Kita ist für sie eine Strafe. :D Ich behielt es erstmal für mich.

Den Gips ließ sie sich ganz tapfer anlegen. Nicht ein Zucken, kein Murren, kein Jammern. Interessiert guckte sie zu, wie Schicht für Schicht um den Arm gewickelt wurde, merkte an, wenn etwas Gips auf Stellen kam, wo keiner hingehörte und beobachtete weiter. Zum Schluss stellte sie fest, dass das Ding ganz schön schwer ist. Wir verabschiedeten uns, wünschten einen ruhigen Dienst und fuhren nach hause.

Zuhause angekommen wurde der Gips stolz gezeigt. In Quietschrot, fast Pink fiel er super auf. Danach ging es ins Bett, hundemüde, fix und fertig war sie.

Gegen 23.30 Uhr der Aufschrei. Schmerzen. Scheiße. Ich Rabenmutter. Ich gab ihr Fiebersaft. Danach schlief sie relativ schnell und ruhig ein und gut durch.

Ich stelle fest: Ein Bruch ist nichts, was ich brauche. Ein Bruch ist etwas, auf dessen Erfahrung ich gerne verzichtet hätte. Aber mein Wildfang hatte andere Pläne. Und wir machen das beste daraus.

 

 

 

Regeln

…sind dazu da, gebrochen zu werden. 

Zumindest hat es in unserer Gesellschaft scheinbar einen großen Wandel gegeben, was das Einhalten von Regeln betrifft und vorallem, dass man es seinen Kindern auch so vorlebt. 

Wir waren heute im Tierpark. 

Bei den Erdmännchen kann man toll zusehen, die kleinen Kerlchen sind so drollig und so standen wir dort eine kleine Weile, als eine weitere Familie an die andere Seite des Geheges trat. Vater, Mutter und 3Kinder – schätzungsweise 5-9Jahre alt. 

Als sie begannen, die Erdmännchen mit irgendetwas zu füttern  (vermutlich  (Toast-)brot) stockte mir der Atem. Gab es das „Bitte nicht füttern“ – Schild auf der Seite nicht? 

Ich motivierte meine Große, die Seite zu wechseln und stellte mich neben die Familie. Ich beobachtete kurz, wie das Füttern fleißig weiterging, suchte nach dem Schild (und sah es sofort) und sprach die Kinder dann direkt an: „Dass Füttern hier verboten ist, habt ihr gesehen? Wenn ihr noch länger was von den Tieren haben wollt, solltet ihr das besser lassen, die können von falschem Futter nämlich richtig krank werden!“

Blick der Kinder zu den Eltern, beschwichtigender Blick des Vaters – und weiter ging es mit dem Füttern. Ich war fassungslos (und bin es auch noch) und bin froh, dass wir die Regeln, die im Alltag und in solchen Situationen so für uns gelten, auch unseren Töchtern vermitteln.

Aber nach dem heutigen Tag ist mir vieles in Sachen „respektlosem Verhalten von Kindern und Jugendlichen“ klarer geworden. 

Eltern, werdet wach und seid euren Kindern ein positives Vorbild! 

Soll ich oder nicht – oder: es wird bald wieder bunter

Vor einiger Zeit stieß ich bei Instagram auf @byjohannafritz – ihres Zeichens Illustratorin und Coach – und insbesondere ihre Videos und die Instastories machen so viel Freude, dass ich gleich wieder Lust aufs Malen bekomme. 

Deshalb habe ich mich zur 30Tage -Portfolio – Challenge angemeldet und hoffe, dadurch wieder etwas mehr Farbe in mein Leben einziehen lassen zu dürfen. 

Ich hoffe sehr, dass ich nicht allzu sehr eingerostet bin, allerdings sind die Dinge, die ich derzeit auf Papier bringe nicht wirklich vorzeigbar – ich muss also wirklich mal wieder üben. 

Trotzdem überlege ich, beim Textildesign -Workshop mitzumachen, der am 9.Oktober in Hannover stattfindet. Allerdings ist heute Anmeldeschluss und ich bin mir wahrlich unsicher ob das, was ich an Fähigkeiten mitbringe, auch reicht. 

Blöde Selbstzweifel. 

Ob ich gehen werde!? Ihr werdet es hier auf jeden Fall zu lesen bekommen. Auf jeden Fall wird es ab dem 1. Oktober wieder etwas bunter hier und bei instagram. Portfoliochallenge sei Dank!  

Kinderwagenkette

Babyzubehör kauft glaub ich jede Mama gerne ein. Alles darf dann gern auch ein wenig zueinander passen und muss einfach ein wenig das „oooohhhhh – sowas will ich haben“ – Gefühl auslösen.

Unseren Kinderwagen haben wir damals schnell gefunden. Einen Cosatto Ooba in der Farbe Marzipan. Wer allerdings damals auf den Trichter gekommen ist, einen quietschgelben – man vermag fast ein Posthorn aufs Verdeck kleben – Kinderwagen mit Marzipan zu betieteln… Nun gut.

Wir haben uns, wie bei der Großen auch schon, in der Schwangerschaft nicht verraten lassen, was es wird. Daher musste farblich etwas (geschlechts)neutrales her. Okay, Grau, Braun oder Schwarz wären sicher neutraler gewesen, was das Auffallen angeht, aber wir wollten es gern farbenfroh. Kindgerecht eben. (auch wenn mir die schlichten Kinderwagen grundsätzlich auch sehr gut gefallen) Wenn das Babymädchen in ihrem Kinderwagen liegt und das Muster des Verdecks anstrahlt, wissen wir, dass wir unsere Entscheidung nicht bereuen müssen.

Das Suchen und Finden einer – zu uns passenden – Kinderwagenkette gestaltete sich jedoch als sehr sehr schwierig. Denn zu gelb, orange, grün, grau und braun passt nur schwer alles, was pink oder lila ist – oder auch meine derzeitige Lieblingsfarbe Mint geht dazu leider gar nicht. Ich wollte aber unbedingt etwas mädchenhaftes.

Also suchte ich. Ihr wisst, das Babymädchen ist mittlerweile fast 4Monate alt. Ich suchte also lange.

Bei instagram sah ich einiges an Häkel – und Strickkinderwagenketten. Alle Mädels, die fleißig häkelten und strickten, hatten bereits einen Bestellstopp bis mindestens Oktober eingelegt. Hieß für mich: Weitersuchen.

Fündig wurde ich dann bei „woolyness“, ein total süßes kleines Label mit noch süßeren Strickaccessoires für Babys und Kinder. Sie hatte in ihrem Dawanda- Shop eine Kinderwagenkette ganz nach meinem Geschmack und schrieb, dass sie auch Farbwünsche entgegen nehme.

Dieses Bild schickte „Woolyness“ mir nach der Fertigstellung… ♥

Ich schrieb sie an, sie machte mir anhand des Kinderwagens Farbvorschläge und wir tauschten uns weiter aus, überlegten und irgendwann hatte ich mich festgelegt und sie konnte loslegen.

Innerhalb kürzester Zeit hatte sie dann meine Kinderwagenkette fertig und schickte mir ein Foto davon, was mich bereits vom Hocker riss. Als die Kette dann nur einen Tag später in unserem Briefkasten landete, kribbelte es nur so in mir, als ich den Umschlag öffnen durfte. Ich war voller Vorfreude.

Hier mal ein paar Eindrücke von Nahem im Einsatz am Kinderwagen. ♥ ♥ ♥

 

 

 

Das Ergebnis spricht für sich. Passend zu unserem Kinderwagen, aber dennoch mädchenhaft und zuckersüß. Ich bin super zufrieden und sehr dankbar, wie gut meine Vorstellungen umgesetzt wurden. An dieser Stelle nochmal ganz herzlichen Dank!!!

Der Kinderwagen mit Kinderwagenkette im Gesamten. Es passt farblich einfach perfekt. ♥

Weil ich so zufrieden bin, rühre ich hier also ein wenig die Werbetrommel für sie. Besucht gern mal ihre Facebookseite und/oder ihren  Instagramaccount, sie wird sich sicher über den ein oder anderen Like oder auch neue Follower freuen und ich finde, das hat sie auch  verdient! ♥ ♥ ♥