Entscheidungen treffen 

Kennt ihr dieses Abwägen von “Gut“ und “Schlecht“ bei einer zu treffenden Entscheidung? 

Mir gehen aktuell ganz viele Gedanken durch den Kopf und ich habe keine Ahnung, welches Argument schwerer wiegt, als das andere und welches damit höher in der Wertung gewichtet werden muss.  

Ich werde nicht drumherum kommen, das ganze für mich zu verschriftlichen, denn ich komme seit Tagen in meinen Überlegungen nicht weiter. 

Ich mag diese “Gedankenkreise“ nicht, die am Einschlafen hindern und die teilweise ein schlechtes Gefühl in der Magengegend verursachen. Eigentlich ist mir auch klar, dass man Dinge, die nicht gut tun, aufgeben sollte. Aber so einfach ist das nicht (mehr) – diese Zeiten waren mal. 

Es hängt an einer Entscheidung oft mehr als nur der Entscheidungsträger. Und irgendwie hab ich dabei doch eine Verantwortung für diese Dinge/Personen. Oder nicht? 

Sollte ich einfach mit dem Kopf durch die Wand meinen Willen durchdrücken und am Ende womöglich nur vor etwas davon laufen? Oder duckmäuserisch alles über mich ergehen lassen und bloß alles so lassen, wie bisher?

Wie immer wird der richtige Weg vermutlich irgendwo dazwischen anzutreffen sein. Den ein oder anderen wird solch eine Entscheidung vielleicht verletzen oder verärgern. Andere wird es erleichtern. Eins ist aber sicher: Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine neue. 

Ich bin sehr gespannt, welche Entscheidung ich treffen werde. 

Eure Suse

PS: Was ich entschieden habe und wie letztendlich, erzähle ich euch vielleicht demnächst… 

Wenn ich groß bin…

“Was willst du mal werden, wenn du groß bist?“ werden Kinder oft gefragt. Es war schon zu meiner Zeit so.

Ich weiß, dass es in meiner Kindheit und Jugend so einiges an Berufswünschen gab und ich erinnere mich gerne daran zurück. Manchmal überlege ich, was wohl wäre, wenn… 

Da wäre z.B. der Eisverkäufer, der Schriftsteller oder auch der Radiomoderator – an Phantasie (Schriftsteller) und Wortgewandtheit (Radiomoderator) hat es mir sicher nie gefehlt. Man muss sich nur mal vorstellen, dass ich Geschichten erfunden habe, in denen rosa Gespenster Bratwürstchen aßen. Okay, es war eins. Aber es war eine coole Geschichte. (Wenn ich finde, tippe ich sie euch ab!)

Trotzdem wurde daraus nichts. Das Eine war als Beruf irgendwann nicht mehr greifbar, das andere rückte nach vielen Überlegungen in die Ferne. Zum Studieren, ach was sage ich, zum Abi hat es nicht gereicht. (Weil ich irgendwann keine Lust mehr auf Schule hatte)

Wohl aber zum Fachabi… aber das gab’s mehr oder weniger zum Berufsabschluss “dazu“ – gratis könnte man sagen. 

Später kamen dann Berufswünsche wie Streetworker, Erzieher dazu. Am Erzieher bin ich (leider, rückblickend betrachtet) hängen geblieben. Praktikum in der 9. Klasse – 3Wochen Kiga, FOS 11 – 1Jahr Kiga, Ausbildung, Abschluss. 

Ursprünglich wollte ich dann die Ausbildung zum Erzieher zum Sprung in die soziale Arbeit nutzen. Streetworker werden. Und dann verdiente ich im Anerkennungsjahr endlich Geld. Und hatte auf Schule einfach auch keine Lust mehr. Also blieb ich Erzieherin. 

Und heute? Rückblick? Berufswunsch aktuell? 

Ach, da gibt es so viel. Vieles, was dazu kam, aber nichts, was man “einfach so“ aus dem Beruf der Erzieherin heraus umsetzen kann. Oft gehört einfach die vernünftige Ausbildung dazu. (Und das ist auch gut so!) Aber eine neue Ausbildung? Mit über 30? Schwieriges Thema… 

Und dann gibt es da noch einen großen Traum. Einen lang gehegten. Ob der sich aber je erfüllen wird? Es fehlt das “Mach“, das “Leg einfach los“ und auch das “Du rockst das!“ ruft noch viel zu leise nach mir. 

Aber vielleicht eines Tages… wenn ich “groß“ bin… springe ich ohne Hintergedanken ins kalte Wasser und paddle drauf los. Mit ganz viel Mut. Wer weiß. Und dann seid ihr dabei! Versprochen. 

Der Status “Mutter“ im Beruf

Demnächst steht meine Rückkehr ins Berufsleben an und immer mehr macht sich in mir das Gefühl breit, dass Frauen, die nach der Elternzeit (oder gar Teilzeit in Elternzeit) zurück in ihren Beruf gehen, weniger wert sind. 

Wenn sie Glück haben, so wie ich, dürfen sie versuchen, sich an alter Stelle zu beweisen. 

An anderer Stelle hört man davon, dass sich doch bitte intern auf Stelle XY beworben werden soll, da derzeit keine Stelle in gewünschtem Umfang in alter Abteilung vorhanden sei. 

Oder man bekommt Stelle XY in Abteilung Z zugewiesen. (Da macht der Arbeitgeber wenigstens, was von ihm verlangt wird)

Mit Glück darf man aber auch in alter Abteilung der Vertretungskollegin zuarbeiten. 

Egal wie – am besten fühlt Frau sich dem Arbeitgeber zu tiefstem Dank verplichtet. Denn was können sie schon, diese Mütter, die 1, 2, 3 oder mehr Jahre raus sind? Die haben doch dann keine Ahnung mehr. Keine Ahnung mehr von ihrem Lehrberuf. Müssen ganz neu angelernt werden. Schrecklich. Und dann werden die “Bälger“ womöglich auch noch krank. 

Frauen haben in dieser “Pause vom Job“ aber, neben perfektem Zeitmanagement, auch die Koordination von Bedürfnissen jeglicher Art 24/7 umgesetzt. Sie sind Überlebenskünstler, behalten auch in Stresssituationen einen kühlen Kopf und können mit Druck und einer hohen Anspruchshaltung ihrer Klienten im Alltag super umgehen. Allein der Arbeitseinsatz rund um die Uhr, trotz Personalmangel – egal. 

Der Arbeitgeber sieht die Frau mit Kind/ern als “die Mutter“. Unausgeschlafen, unzufrieden, unflexibel, unzuverlässig und unberechenbar. 

Und dann wollen sie unter Umständen auch noch Teilzeit arbeiten. Frechheit. Und dann sind die Mütter so dreist und wollen neben dem Job noch ausreichend für die Familie da sein. Dabei sollte die Priorität doch auf dem Job liegen. Vielleicht sollte (ähnlich wie bei Nebenjobs) vertraglich festgehalten werden, dass die Zeit in der Familie das berufliche nicht behindern darf. Ansonsten darf Familie vor und nach der Arbeit eben nicht mehr stattfinden. [Sarkasmus aus]

Aber warum ist das so? Kann der Arbeitgeber nicht einfach abwarten, was passiert? Woher weiß er denn, dass Mütter die schlechteren Arbeitnehmer sind? Ich erlebe selten Mütter, die weniger fähig sind, nur weil sie Kinder haben. Es ist oft sogar anders herum. Mütter sind eher belastbarer. Wie kommt man also bitte zu dieser Annahme? 

Natürlich – da wurde jemand als Ersatz eingearbeitet, hat einen guten Job geleistet und muss jetzt evtl. gehen, wenn die Mutter aus der Elternzeit zurückkehrt. Gute Mitarbeiter lässt man nicht gerne gehen, das verstehe ich. Aber war die Mutter vor der Elternzeit kein guter Mitarbeiter? Oder macht der Status “Mutter“ sie zu einem schlechten Mitarbeiter? 

Liebe Arbeitgeber denkt doch mal um. Jede Mutter freut sich, wenn sie ansatzweise wertgeschätzt aus der Elternzeit zurückkommen darf. Und glaubt mir, mit Freude und Spaß an der Arbeit leistet sie sicherlich gleich doppelt so viel. Wie jeder andere Mitarbeiter auch!

Weg mit dem Babyspeck

Kennt ihr das? 

Wenn man sich nicht wohlfühlt in seiner Haut? Wenn alles nach Veränderung schreit? 

Im Moment schmerzt mich jeder Blick in den Spiegel! Wirklich! Es treibt mir teilweise die Tränen in die Augen.

Ja, ich habe zwei Kinder geboren und ja, sowas hinterlässt halt manchmal Spuren.Und ja, trotzdem sollte ich stolz sein, auf mich, meinen Körper und die Leistung, die er vollbracht hat. 

Aber dennoch; da sind mittlerweile einfach Kilos, die sich so unförmig positionieren, dass einfach kein Kleidungsstück an mir gut aussieht. 

Gefühlt zumindest. 

Oder liegt es an der Mode? Passt die Mode derzeit nicht zu meinem Körper? 

Oberteile, die jedes noch so kleine Speckröllchen am Bauch betonen. Hosen, die genau unter der dicksten Speckrolle geschlossen werden, um sie noch mehr hervorzuheben. Kleider, die sich durch ihre Stoffe so eng anschmiegen, dass man sich fast nackt fühlt. (Ich in “Des Kaisers neue Kleider“ – nein Danke!)

Liebe Modeindustrie könnt ihr da was machen!?

Es ist vermutlich ein Mix aus beidem. 10Kilo zu viel (je 5 pro Kind könnte man sagen) lassen sich nicht wegreden. Die Rollen am Bauch sind da. 

Dagegen werde ich jetzt etwas tun. (Wenn ich nur wüsste was am Besten!? ) Sport (LaufMamaLauf  = fit mit und Dank Baby!) weniger Süßes, mehr Bewegung im Allgemeinen und so hoffentlich den Körper straffen sind so meine ersten Pläne. 

Tipps in Sachen “wie trimme ich mich auf Obst, Gemüse und Rohkost zwischendurch“ nehme ich super gerne an. (Kommentare/Mail,…) Da hapert es nämlich noch gewaltig an der Umsetzung, da ich a) vieles an Obst nicht sooo super gerne mag, b) ich zwischendurch lieber nasche, als mir einen gesunden Teller fertig zu machen und c) so das meiste Obst/Gemüse irgendwann überreif ist und nicht mehr schmeckt. 

Ich bin einfach ein Weingummi/Schoki – Junkie. Grundsätzlich steh ich dazu. Aber hier muss jetzt ein Cut her. 

Wir lesen uns – Hoffentlich auf meinem Erfolgsweg!

Eure Suse

K wie Karneval 

Karneval – eigentlich eine Möglichkeit, mich am Kostüm der Maus kreativ auszutoben. Nähen, das können wir direkt einmal festhalten, kann ich nicht. Mein Werkzeug sind Farben, Stifte, und Pinsel. Kleber, Papier oder Filz und verschiedene andere Materialien, die ich so zuhause finde. Ich krame ich mir alles nach Lust und Laune zusammen.

Jedes Jahr entsteht auf diese Weise ein zum Thema der Kita passendes Kostüm.

Dieses Jahr dreht sich in der Kita alles rund um Pippi Langstrumpf. Die Maus hat sich nach langem Hin und Her (Pilz, Meerjungfrau, Herr Nilsson,…) letztendlich auf den Kostümwunsch’kleiner Onkel‘ festgelegt – okay, zeitweise wird ‚kleiner Onkel‘ zu ‚Sabrina‘. Ihr versteht? Aber egal, Pferd ist Pferd. Die Punkte lass ich mir aber nicht nehmen.

Halten wir fest, welche Materialien ich da habe:

  • Weiße Leggins
  • Weißes Shirt (LA)
  • Textilfarbe flüssig (schwarz)
  • Wolle (Reste Grau, Schwarz, Beige, was sich so findet)
  • Haarreif (im besten Fall Weiß, meiner ist rosa)
  • Filz (Weiß und Schwarz)
  • Flüssigkleber (mir kommt nur roter Tesa Kleber ins Haus)
  • Schere
  • Pappe zum Einschieben in Shirt und Leggins

Mal ein paar der Materialien, die ich zusammengekramt hatte. Die rosane Wolle kam später doch nicht zum Einsatz und das weiße Shirt hing zum Fotozeitpunkt noch auf der Leine.

Und dann kann es losgehen. Shirt und Leggins werden nach Belieben mit schwarzen Punkten versehen. Schimmel eben.

Nach dem Trocknen der Farbe fixiere ich die Punkte nach Anleitung mit dem Bügeleisen.

Dann geht es weiter mit der Mähne.

Am Haarreif befestige ich zuerst meine zugeschnittenen Ohren aus Filz. Dazu schneide ich zwei länglich, spitz zulaufende Ovale aus weißem Filz. Diese schneide ich, etwa mittig, an der langen Seite bis zur Mitte ein. Ich überlappe nun die zwei Hälften (an der überlappenden Stelle mit Kleber fixieren) und fixiere das Ohr am Haarreif.

Kurze Bildanleitung zum hoffentlich leichteren Verständnis. :)

Dann knote ich nach und nach Strähne um Strähne zwischen den Ohren fest. Vorn ponykurz, hinten lang – mit etwas Spiel in den Längen für die Natürlichkeit.
Die einzelnen Knoten fixiere ich, knotenderweise mit einem Faden aus der Mähne von links nach rechts (Art Freundschaftsband, wer sich erinnert)

Hier mal ein Blick auf die Knötchen. Ich hoffe, es hält. Aber den ersten Tobemarathon hat es schon überstanden. Ich bin also guter Dinge.

Danach einmal aufprobieren und am Modell zurechtzupfen.

Der ‚kleine Onkel‘ ganz stolz…

Den Schweif schneide ich aus der gleichen Wolle wie die Mähne. Ich achte auf etwas Spiel in der Länge und verknote die Fäden mehrfach (etwa 5cm Spiel nach oben) mit einem festen Faden.

Den Knoten nähe ich hinten (mittig/oben) an der Leggins fest.

Einmal die Rückansicht mit festgenähtem Schweif

Wer mag, kann die Bündchen an Leggins und Shirt noch mit Hufen aus schwarzem Filz versehen.

Fertig ist das Kostüm ‚kleiner Onkel‘.


Viel Spaß beim Nachbasteln!

(Falls ihr das Kostüm nachbastelt, lasst es mich gerne wissen. 😊 Ich freu mich dann total über Beiträge und/oder Bilder, aber auch über Feedback, ob euch meine Anleitung geholfen hat!)
Eure Suse

Von Träumen, Gedanken und anderen Hirngespinsten…

Alle paar Monate, Jahre – in unregelmäßigen Abständen holt sie mich ein. Die Frage nach dem “Was will ich eigentlich?“ 

Ich werde unruhig, überlege, was ich kann (und zerrede mir die Ideen im Kopf, da meine Fähigkeiten meiner Meinung nach ja doch nicht ausreichen) und mir fällt so viel ein, was ich probieren könnte. 

Aber probiert man mit 32Jahren noch aus? Wenn man Familie hat, kleine Kinder? Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im altbewährten Konstrukt Sinn macht!?

Überwinden können werde ich mich wohl nicht zu einer dieser (fixen?) Ideen. 

Selbstzweifel, Angst vor Versagen, vor mangelnder finanzieller Sicherheit und die Sorge, doch nur Luftschlösser ohne Aussicht auf (wirklichen) Erfolg im Kopf zu haben, führen dazu, dass ich meinen bisherigen Weg weitergehe. So wie der Trott des Lebens es für mich bestimmt – geradeaus, bloß nicht abbiegen.

“Du hast so einen schönen Beruf gelernt“, höre ich, wenn ich eins meiner Luftschlösser mal in Worte fasse, andere daran teilhaben lasse. “Man kann nicht immer weglaufen“, sagt eine andere Stimme. Aber laufe ich weg? “Es ist zu unsicher, wir sind auch auf dein Gehalt angewiesen“, sagt eine weitere Stimme. Sie haben alle Recht, irgendwie. Jede auf ihre Weise.

Und dennoch. Man lebt doch nur einmal. Wenn man es nie versucht, wird man es vielleicht bereuen. Rückblickend aufs Leben hatte man dann einen Beruf, der, so schön er auch sein kann, nie das Gefühl der Berufung ausgelöst hat (und wenn, gab und gibt es Menschen, die diese Gefühl gern zunichte machen)

Ich werde meinen Gedanken noch ein wenig weiter nachgehen. Denn noch hab ich die Zeit. Elternzeit. Eigentlich für die kleine Maus. Aber wenn sie schläft, kann ich meinen Gedanken nachgehen und Beiträge wie diesen hier schreiben. 

Habt ihr Träume? In beruflicher Hinsicht? Habt ihr euch überwunden und lebt euren Traum schon? Lasst mich an euren Geschichten teilhaben. Ich bin so neugierig, wie es anderen in der Situation geht. Schreibt mir gern, ob hier in den Kommentaren oder per mail an maus.motte@gmx.de Vielleicht habt ihr sogar Lust einen eigenen Beitrag zum Thema zu verbloggen? Dann freue ich mich, wenn ihr diesen Beitrag rebloggt oder ihr mir eine kurze Info zu eurem Beitrag zukommen lasst! 

Eure Suse

Ungewohnt später Jahresstart – aber dafür könnt ihr gewinnen! [Gewinnspiel]

Tja, da ist er nun, mein erster Blogbeitrag 2017. Ende Januar. Wow!

Geplant war anderes. Irgendwie.

Normalerweise wollte ich vor Weihnachten ein Gewinnspiel starten. Gut, nun wird es das wohl anlässlich meines Geburtstages geben. Ich beschenke also EUCH! Ist doch auch mal nett, oder?

Gewinnen könnt ihr Folgendes:

 

  • 3tlg. Set „Räuber“(Teller, Kinderteller & Tasse 0,3l)
  • 2tlg. Set „Eule“ (Teller & Kinderteller)
  • 2tlg. Set „Dino“ (Teller & Tasse 0,2l)
  • Tasse „Zauberer“ (0,3l)
  • Kinderteller „Monster“

 

Das Geschirr ist aus hochwertigem Melamin gefertigt und somit spülmaschinengeeignet. Es darf jedoch NICHT in die Mikrowelle!

Zum Teilnehmen müsst ihr bitte rüber zu instagram huschen und dort den entsprechenden Beitrag *KLICK* liken. Hinterlasst einen Kommentar unter dem Gewinnspielpost, in dem ihr schreibt, über was ihr euch am Meisten freuen würdet, damit ich das bei der Auslosung berücksichtigen kann. (Ihr dürft im Kommentar zudem GERNE einen oder mehrere Freunde markieren, die sich auch freuen würden!)

Ich freue mich darüber, wenn euch mein Profil bei instagram gefällt und ihr mir folgt, das ist aber keine Bedinung für eine Teilnahme am Gewinnspiel.

Wer den Beitrag in seinem Profil teilen mag, darf das gerne tun.

Teilnehmen darf jeder, der mag. Aber ACHTUNG! Die Portokosten in Deutschland übernehme ich, die Differenz zu den Portokosten ins Ausland müssen die Gewinner selbst tragen!

Jeder Teilnehmer erklärt sich automatisch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden!

Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Instagram, wordpress oder sonstigem. ;) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.