Soll ich oder nicht – oder: es wird bald wieder bunter

Vor einiger Zeit stieß ich bei Instagram auf @byjohannafritz – ihres Zeichens Illustratorin und Coach – und insbesondere ihre Videos und die Instastories machen so viel Freude, dass ich gleich wieder Lust aufs Malen bekomme. 

Deshalb habe ich mich zur 30Tage -Portfolio – Challenge angemeldet und hoffe, dadurch wieder etwas mehr Farbe in mein Leben einziehen lassen zu dürfen. 

Ich hoffe sehr, dass ich nicht allzu sehr eingerostet bin, allerdings sind die Dinge, die ich derzeit auf Papier bringe nicht wirklich vorzeigbar – ich muss also wirklich mal wieder üben. 

Trotzdem überlege ich, beim Textildesign -Workshop mitzumachen, der am 9.Oktober in Hannover stattfindet. Allerdings ist heute Anmeldeschluss und ich bin mir wahrlich unsicher ob das, was ich an Fähigkeiten mitbringe, auch reicht. 

Blöde Selbstzweifel. 

Ob ich gehen werde!? Ihr werdet es hier auf jeden Fall zu lesen bekommen. Auf jeden Fall wird es ab dem 1. Oktober wieder etwas bunter hier und bei instagram. Portfoliochallenge sei Dank!  

Vor einiger Zeit stieß ich bei Instagram auf @byjohannafritz – ihres Zeichens Illustratorin und Coach – und insbesondere ihre Videos und die Instastories machen so viel Freude, dass ich gleich wieder Lust aufs Malen bekomme. 

Deshalb habe ich mich zur 30Tage -Portfolio – Challenge angemeldet und hoffe, dadurch wieder etwas mehr Farbe in mein Leben einziehen lassen zu dürfen. 

Ich hoffe sehr, dass ich nicht allzu sehr eingerostet bin, allerdings sind die Dinge, die ich derzeit auf Papier bringe nicht wirklich vorzeigbar – ich muss also wirklich mal wieder üben. 

Trotzdem überlege ich, beim Textildesign -Workshop mitzumachen, der am 9.Oktober in Hannover stattfindet. Allerdings ist heute Anmeldeschluss und ich bin mir wahrlich unsicher ob das, was ich an Fähigkeiten mitbringe, auch reicht. 

Blöde Selbstzweifel. 

Ob ich gehen werde!? Ihr werdet es hier auf jeden Fall zu lesen bekommen. Auf jeden Fall wird es ab dem 1. Oktober wieder etwas bunter hier und bei instagram. Portfoliochallenge sei Dank!  

Kinderwagenkette

Babyzubehör kauft glaub ich jede Mama gerne ein. Alles darf dann gern auch ein wenig zueinander passen und muss einfach ein wenig das „oooohhhhh – sowas will ich haben“ – Gefühl auslösen.

Unseren Kinderwagen haben wir damals schnell gefunden. Einen Cosatto Ooba in der Farbe Marzipan. Wer allerdings damals auf den Trichter gekommen ist, einen quietschgelben – man vermag fast ein Posthorn aufs Verdeck kleben – Kinderwagen mit Marzipan zu betieteln… Nun gut.

Wir haben uns, wie bei der Großen auch schon, in der Schwangerschaft nicht verraten lassen, was es wird. Daher musste farblich etwas (geschlechts)neutrales her. Okay, Grau, Braun oder Schwarz wären sicher neutraler gewesen, was das Auffallen angeht, aber wir wollten es gern farbenfroh. Kindgerecht eben. (auch wenn mir die schlichten Kinderwagen grundsätzlich auch sehr gut gefallen) Wenn das Babymädchen in ihrem Kinderwagen liegt und das Muster des Verdecks anstrahlt, wissen wir, dass wir unsere Entscheidung nicht bereuen müssen.

Das Suchen und Finden einer – zu uns passenden – Kinderwagenkette gestaltete sich jedoch als sehr sehr schwierig. Denn zu gelb, orange, grün, grau und braun passt nur schwer alles, was pink oder lila ist – oder auch meine derzeitige Lieblingsfarbe Mint geht dazu leider gar nicht. Ich wollte aber unbedingt etwas mädchenhaftes.

Also suchte ich. Ihr wisst, das Babymädchen ist mittlerweile fast 4Monate alt. Ich suchte also lange.

Bei instagram sah ich einiges an Häkel – und Strickkinderwagenketten. Alle Mädels, die fleißig häkelten und strickten, hatten bereits einen Bestellstopp bis mindestens Oktober eingelegt. Hieß für mich: Weitersuchen.

Fündig wurde ich dann bei „woolyness“, ein total süßes kleines Label mit noch süßeren Strickaccessoires für Babys und Kinder. Sie hatte in ihrem Dawanda- Shop eine Kinderwagenkette ganz nach meinem Geschmack und schrieb, dass sie auch Farbwünsche entgegen nehme.

Dieses Bild schickte „Woolyness“ mir nach der Fertigstellung… ♥

Ich schrieb sie an, sie machte mir anhand des Kinderwagens Farbvorschläge und wir tauschten uns weiter aus, überlegten und irgendwann hatte ich mich festgelegt und sie konnte loslegen.

Innerhalb kürzester Zeit hatte sie dann meine Kinderwagenkette fertig und schickte mir ein Foto davon, was mich bereits vom Hocker riss. Als die Kette dann nur einen Tag später in unserem Briefkasten landete, kribbelte es nur so in mir, als ich den Umschlag öffnen durfte. Ich war voller Vorfreude.

Hier mal ein paar Eindrücke von Nahem im Einsatz am Kinderwagen. ♥ ♥ ♥

 

 

 

Das Ergebnis spricht für sich. Passend zu unserem Kinderwagen, aber dennoch mädchenhaft und zuckersüß. Ich bin super zufrieden und sehr dankbar, wie gut meine Vorstellungen umgesetzt wurden. An dieser Stelle nochmal ganz herzlichen Dank!!!

Der Kinderwagen mit Kinderwagenkette im Gesamten. Es passt farblich einfach perfekt. ♥

Weil ich so zufrieden bin, rühre ich hier also ein wenig die Werbetrommel für sie. Besucht gern mal ihre Facebookseite und/oder ihren  Instagramaccount, sie wird sich sicher über den ein oder anderen Like oder auch neue Follower freuen und ich finde, das hat sie auch  verdient! ♥ ♥ ♥

Kalter Kaffee

Kaffee habe ich früher nicht gemocht. Irgendwann schlich er sich dann doch in meinen Alltag – mit Milch, jedoch nicht regelmäßig. Immer mal sporadisch, zum Kuchen, gemütlich mit dem Mann zum Feierabend…

Irgendwann zog unsere Tassimo bei uns ein und damit auch mein heißgeliebter Latte Macchiato Caramel. (Okay, geschmacklich hat der nach der Generalüberholung leider eingebüßt, das muss ich zugeben)

Heute war einer dieser Tage, an denen ich mir  abends noch einen Kaffee gönnen wollte. 10Minuten Genuss, Entspannung, Ruhe für mich.

Die Große war endlich im Bett und so schien es, als ob der „Feierabend“ so entspannt abliefe, wie die Abende zuvor: Baby füttern – Baby auf dem Arm einschlafen lassen – Kuscheln – Baby ins Bett legen.

Nachdem aber der Tag schon mit Gezicke der Großen begann (kennt ihr diese Tage oder? Augen auf – Ziege an ) und auch nach der Kita andauerte – trotz Eis und Planschen bei der Oma – eskalierte das ganze am Abend. Wegen einer Lapalie. In solchen Situationen bin ich schier hilflos. Komme nicht an sie heran. Es hilft nur abwarten. Ich hasse diese, meine Überforderung in solchen Situationen. Aber irgendwann hat das ganze ein Ende und ich kann langsam meine Nerven wieder aufbauen. Kuscheln hilft. Verzeiht. Auf beiden Seiten.

Nachdem die Große dann endlich im Bett verschwand, drehte das Babymädchen auf. Geschrei, Bauchweh, Windel voll – das ganze Programm. Zwei Stunden lang. Der Tag musste scheinbar verarbeitet werden.

Mein Kaffee, um 20Uhr zur besten Fernsehzeit frisch zubereitet, wartete vor mir auf dem Tisch. Irgendwann rückte er vor zu mir aufs Sofa. Den ersten Schluck nahm ich, als er noch lauwarm war, in einer kurzen Schreipause. Den letzten, als er kalt war – und das Babymädchen in meinem Arm eingeschlafen war.

Wie so oft in letzter Zeit – kalter Kaffee. Als Mama gewöhnt man sich dran. Ist ja noch Sommer (gewesen, bis heute…) – Und Eiskaffee ist doch auch mal nett.

 

 

Zeit zum Entstauben

In den letzten Monaten und Jahren ist viel passiert.

Maus&Motte gibt es bereits seit zweieinhalb Jahren nicht mehr , dadurch, dass ich meine Berufung im beruflichen Alltag gefunden hatte und mir so die Zeit für die Kreativität fehlte. Zudem kam – schwupps – vor fast 4Monaten auch nochmal Familienzuwachs in Form unserer zweiten Tochter dazu. Jetzt weile ich tatsächlich in Elternzeit und immer mal wieder kam mir der Gedanke, meinem Blog doch wieder etwas Leben einzuhauchen. Auch weil ich den Blog von schnuppismama regelmäßig und interessiert verfolge und sie mir wieder Lust auf Schreiben gemacht hat.

Allein mit der kreativen Seite werde ich diesen Blog allerdings nicht mehr füllen können, denn irgendwie komme ich kaum noch dazu, zu Stift, Schere, Farbe, Papier und/oder Keilrahmen zu greifen.

Allerdings durfte ich mich letztens anlässlich der Taufe unserer Maus ein wenig kreativ austoben. Wenn ihr mögt, lasse ich euch demnächst gerne einmal an den Planungsgedanken und den letztlichen Umsetzungen von Deko bis hin zum Gottesdienst und der selbstgebackenen Tauftorte. (Okay, ein wenig habe ich hierbei geschummelt, aber dazu an anderer Stelle mehr)

Grundsätzlich werde ich den Blog zukünftig für alles nutzen, was so an Themen bei uns in der Familie auftritt, was so im Alltag auffällt und natürlich hier und da ein wenig Kreatives beisteuern, wo Platz dafür ist. Meinen Namen werde ich dahingehend ersteinmal beibehalten – mal sehen, ob mir irgendwann etwas anderes über den Weg läuft – auch das Blogdesign wird in den nächsten Wochen und Monaten sicherlich eine Generalüberholung nötig haben, aber alles nach und nach, denn:

Bald steht ersteinmal unser Familienurlaub auf dem Plan und ich dachte mir, dass das vielleicht die erste Gelegenheit für einen umfangreichen Blogbeitrag rund um unser Hotel (in das wir jetzt bereits zum vierten Mal fahren) sowie das Salzburger Land mit Kind und Baby und kleinen fotografischen Einblicken in unseren ersten Urlaub als vierköpfige Familie ist. Ihr dürft euch also auf viele tolle Informationen und sicher auch Bilder freuen.

Wer generell schonmal neugierig auf uns ist – bei Instagram findet ihr mich unter @mausmottedesign

Und jetzt hoffe ich einfach, dass sich ein paar neugierige Leser finden werden, die mich hier begleiten möchten. Ich freu mich auf euch!

Eure Suse

Lange war es ruhig hier…

Ob mich hier noch jemand kennt? ;)

Die vergangenen Wochen und Monate waren durchzogen von Hektik und Stress. Mein alter Laptop hat Dank eines Displayschadens in der letzten Zeit mein Interesse verloren und via Handy sind Blogbeiträge meiner Meinung nach

eine Zumutung.

Seit heute bin ich jedoch stolze Besitzerin eines neuen Laptops und mein gerade begonnener Urlaub darf auch für den ein oder anderen Blogbeitrag genutzt werden.

Die nächsten Tage werde ich, neben einem Familienkurztrip nach England, auch zum Kreativsein nutzen, denn neben zwei Wichtelkindern bei Selbstmachwichtelaktionen möchte ich einer kleinen Maus, die vor einigen Wochen eine fiese Diagnose erhalten hat, einen kleinen Schutzengel schicken.

Hoffen und Bangen standen für die Familie in den letzten Wochen an der Tagesordnung und erste Hoffnungsschimmer machen sich am Horizont breit. Die erste Isolationsphase hat die Maus gut hinter sich gebracht und darf schon bald nach hause. Darüber bin ich sehr froh und möchte ihr mit einem Engelchen in ihrer Lieblingsfarbe (und vielleicht mit einer Eule in Kombination) ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Denn neben all der Hoffnung auf ein positives warten neue anstrengende Behandlungsschritte darauf, durchgestanden zu werden.

Meine Gedanken sind bei dir, kleine Maus und meine Daumen sind fest gedrückt, dass du alles super durchstehst und schon bald wieder gesund den Kindergarten stürmen kannst.